16.+ 17.09.2017: eine lange Anreise / a long journey

16.+ 17.09.2017: eine lange Anreise / a long journey

English version below 🙂

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Samstag 16.09.2017 und Sonntag 17.09.2017 Die Reise beginnt…

Grevenbroich – Grövelsjön

 

Recht früh klingelt an diesem Samstag der Wecker. Die vierbeinigen Jungs sind noch nicht ganz wach, da quält sich Dany schon aus dem Bett und beginnt mit den Vorbereitungen für die Abfahrt. Dennis braucht auch nicht allzu lange und ist dann auch bereit. Das Frühstück zu Hause lassen wir heute einfach ausfallen. Frühstücken werden wir irgendwo an einem Rastplatz auf der Autobahn. Wir waren im Discounter und haben dort, für jeden von uns, zwei Mal diese eingeschweißten Sandwiches bzw. Wraps gekauft. Kulinarisch ist das sicherlich keine Besonderheit, aber es ist gut verpackt, hält sich etwas länger und schmeckt auch einigermaßen gut. Ansonsten haben wir noch einen ganzen Beutel voll mit Hanuta, Duplo, Schokolade, Keksen und Knoppersriegeln. Was natürlich auf keinen Fall fehlen darf ist der Kaffee! Den werden wir dann kurz vor der Abfahrt noch schnell in die Thermobecher füllen. Wir müssen mit den Hunden noch eine kleine Gassirunde drehen und während dieser Zeit muss der Kaffee noch nicht fertig herumstehen. Besonders ärgerlich ist, dass uns kurz vor dem Urlaub noch die Kaffeemaschine kaputt gegangen ist. Glücklicherweise haben wir noch eine Senseo im Schrank gehabt. Die Pads konnten wir bei ALDI kaufen. So ist zumindest die Kaffeezufuhr für den Morgen gesichert. Um eine neue Maschine kümmern wir uns dann, wenn wir wieder zurück sind. Die Jungs merken natürlich auch, dass etwas im Busch ist. Jamiko und Bentley sind bereits am Wochenende vorher nervös geworden, denn da haben wir die großen Trekkingrucksäcke aus dem Outdoorzimmer geholt und gepackt. Seitdem standen die zwei Riesen mahnend im Flur und immer wenn die Jungs dran vorbeigelaufen sind, haben sie einen skeptischen Blick in Richtung der Rucksäcke geworfen. Die zwei wissen halt was kommt. Scotty konnte mit der ganzen Packerei nicht viel anfangen. Der ist zwischen uns her gewuselt, wollte wohl helfen, hat aber eher gestört 😉

Heute allerdings merkt auch der kleine Husky, dass es auf Tour geht. Gestern haben wir das Auto gepackt und heute müssen nur noch ein paar Kleinigkeiten dazu geladen werden. Hundenäpfe, etwas Futter für die Fahrt, Wasser und unser Waschzeug, was wir heute Morgen noch gebraucht haben.

Um 08:30 Uhr sind wir abfahrbereit. Dany kontrolliert zum dritten Mal, ob alle Ausweise und Impfpässe für die Hunde da sind und dann starten wir in den Urlaub. Zumindest für knapp 600 Meter… Dennis fällt auf, dass er seine Ersatzbrille vergessen hat… Bei der nächsten Gelegenheit wird also gewendet und wir düsen wieder nach Hause. Die Jungs haben etwas verwirrt aus dem Kofferraum geschaut als Dennis im Sprint wieder rein ist um die Brille zu holen. Mit 5 Minuten Verspätung sind wir dann aber wirklich gestartet. Das Navi hat uns eine Ankunftszeit von 02:38 Uhr am nächsten Morgen prognostiziert. Natürlich nur, wenn wir durchfahren würden, was wir auf keinen Fall schaffen werden. Einige Pausen werden wir einlegen, schon alleine damit die Hunde mal raus können. Essen wollen wir auch zwischendurch mal was und die Beine vertreten ist bei einer so langen Fahrt auch angebracht.

Diesmal haben wir uns dazu entschieden, dass nur Jamiko und Scotty im Kofferraum mitfahren werden und Bentley bei Dany im Fußraum sitzen wird. So haben alle drei etwas mehr Platz, als wenn sie alle im Kofferraum sitzen müssen. Für die Jungs sicherlich angenehmer, aber für denjenigen, der auf dem Beifahrersitz sitzt eher beengter. Der kleine König will auch ab und an mal aus dem Fenster schauen und dann will er auf den Schoß. Besonders im Stau oder wenn es generell etwas langsamer voran geht will er lieber oben sitzen und rausgucken- man könnte ja was verpassen. Auf die Rückbank hat Benltey leider nicht mehr gepasst. Das wäre eigentlich unsere erste Wahl für ihn gewesen, aber durch die beiden prall gefüllten Trekkingrucksäcke, einen Koffer mit Kleidung für das Ferienhaus, Bettwäsche und noch ein paar Lebensmittel, die wir im Ferienhaus benötigen, war hinten schon alles voll. Bentley scheint es nicht weiter zu stören wo er liegt, aber der Beifahrer muss ganz schön Akrobatik mit den Füßen betreiben, damit der kleine König genug Platz hat.

Nach knapp einer Stunde Fahrt und dem ersten Beinkrampf von Dany haben wir noch 1702 km zu fahren. Wir entscheiden uns dazu die Strecke in einem durch zu fahren, von den kurzen Pausen jetzt mal abgesehen. Eine Übernachtung im Hotel oder einem Ferienhaus ist uns zu aufwendig. Wir sind zu zweit. Einer kann schlafen und der andere kann fahren. So haben wir das die letzen Male auch gemacht und es hat immer gut geklappt.

Die Fahrt über deutsche Autobahnen ist, wie immer, eher unspektakulär. Man quält sich von Stau zu Stau und von Baustelle zu Baustelle. Gegen Mittag sind wir in der Nähe von Hamburg und hier wird es mit den Baustellen extremer. Wir kommen nur langsam voran, aber auch das hat mal ein Ende und zu unserer Überraschung haben wir am Elbtunnel keinen Stau und können direkt durch. So frisst das Auto Meter um Meter Autobahn und wir sind schon fast in Dänemark, da passiert das, was wir jetzt gar nicht gebrauchen könne: Die Motorkontrollampe leuchtet auf. Was ist nun los? Das Auto zeigt keine Veränderung im Fahrverhalten und auch sonst ist alles wie immer. Nur die doofe Lampe leuchtet. Da wir aber noch so viel Strecke zu fahren haben ist uns das zu heikel und wir steuern den nächsten Rastplatz an. Im Handbuch haben wir nachgelesen, dass eine dauerhaft leuchtende Lampe nur eine Warnmeldung darstellt und noch nicht so schlimm ist. Wenn Sie blinken würde, dann müssten wir sofort anhalten und beten. Auf dem letzen Rastplatz vor Dänemark rufen wir also den ADAC an. Knapp zwei Stunden kann es dauern, bis jemand zu uns kommt. Na super… zwei Stunden mehr im Auto. Wir sind mit den Hunden eine kleine Runde über den Rastplatz gelaufen, aber so schön sind die ja auch nicht und besonders gut riechen tut es hier auch nicht. Wir steigen also wieder ins Auto und zu unserer großen Überraschung ruft uns der ADAC zurück: Angeblich ist innerhalb der nächsten 15 Minuten jemand bei uns. Und wir haben doch erst 45 Minuten gewartet. Das wäre ja schön, wenn das klappen würde. Und tatsächlich kommt ein paar Minuten später ein gelber ADAC Wagen auf den Rastplatz. Der Mann schaut sich den Wagen kurz an, nimmt noch ein paar Infos auf und schließt dann das Lesegerät an. Die Warnmeldung betrifft die Abgasrückführanlage. Angeblich wird zu viel Abgas wieder zurück in den Motorraum geführt. Die Motorhaube ist schnell geöffnet und der ADAC Mann und Dennis sind dahinter verschwunden. Mental sieht Dany uns schon auf dem Abschlepper und auf dem Weg nach Hause. Das wäre es noch, so viel Planung und Vorfreude – zerstört von einer kleinen gelben Lampe… Der ADAC-Mann taucht wieder auf und gibt, zum Glück, Entwarnung. Es ist soweit alles in Ordnung und auch so kann er nichts erkennen. Probehalber gibt er noch ein paar Mal Gas und lässt den Motor richtig aufheulen, aber auch hier kann er nichts Auffälliges feststellen. Er löscht den Fehler und gibt uns grünes Licht für den Rest der Reise. Solange der Wagen normal fährt und beschleunigt ist alles ok. Auch wenn die Lampe nochmal leuchtet und wir keine Veränderung im Fahrverhalten feststellen müssen wir nicht sofort in die Werkstatt. Sollten das dann aber später nochmal kontrollieren lassen. Der Fehler liegt wohl darin, dass der Wagen sonst eher nur Kurzstrecken fährt und da wir nun eine große Strecke am Stück gefahren sind und der Computer einen falsche Berechnung zu Grunde legt. Uns egal! Die Lampe ist aus und wir können weiter.

Um 17:11 Uhr passieren wir die Grenze und sind in Dänemark. Durch Dänemark fahren wir in einem Rutsch durch. Etwas Besonderes können wir von der Autobahn aus nicht entdecken und haben so auch keine Motivation anzuhalten. Die Storebælts Brücke ist die erste Brücke die wir passieren, bei der wir auch Maut zahlen müssen. Umgerechnet knapp 21 € werden berechnet. Relativ schnell sind wir dann auch schon an dem 4 km langen Tunnel angekommen, der kurz vor der Öresundbrücke beginnt. Auch für die Überfahrt über die Öresundbrücke müssen wir zahlen. Umgerechnet knapp 50€. Insgesamt mit Spritkosten immer noch günstiger, als wenn wir mit der Fähre fahren würden. Diesmal haben wir uns gegen die Überfahrt mit der Fähre entschieden, da wir den Zeitdruck nicht mehr haben wollten. Beim letzen Mal sind wir Stunden vorher losgefahren und hätten eigentlich noch ausreichend Zeit gehabt, bevor die Fähre ablegen sollte, aber durch Staus und Baustellen waren wir nur 15 Minuten vorher am Terminal. Das war uns alles zu stressig und diesmal wollen wir die Brückenüberfahrt für Hin- und Rückfahrt ausprobieren. Bisher läuft alles prima. Wir machen Pause wann wir wollen, außer uns hindert eine gewisse Motorkontrolleuchte am weiterfahren… Außerdem fahren wir in dem Tempo, welches uns passt. Gemütlich bei eingeschaltetem Tempomat und  120 km/h. Wir wollen ja schließlich auch nicht zu früh am Grövelsjön ankommen, denn im Dunkeln loswandern, das ist nichts für uns. Zumindest dann nicht, wenn wir vorher alle zusammen so lange im Auto eingepfercht waren. Dann sind die Hunde immer besonders motiviert und im Dunkeln dann über Stock und Stein zu stolpern, das muss nicht sein.

Um 20:30 Uhr sind wir an der Grenze zu Schweden angekommen. Und diesmal wurden wir tatsächlich kontrolliert. Der Beamte hat unsere Ausweise und die Impfausweise der Hunde kurz angeschaut und dann durften wir weiterfahren: Anmelden mussten wir die Hunde nicht. Wenn, dann hätte er mit Sicherheit noch etwas gesagt. Wir gehen dann mal davon aus, dass das so in Ordnung ist und wir offiziell mit den Hunden einreisen dürfen.

Unser erstes Ziel in Schweden ist, wie sollte es auch anders sein, der MAX Hamburgare. Hier gibt es, unserer Meinung nach, die besten Burger überhaupt. Pflichtprogramm bei jedem Schwedenurlaub! Die Jungs haben auf dem Parkplatz ihr Abendessen bekommen während Dennis drinnen die Burger geholt hat. Wir haben dann auf dem Parkplatz im Auto gegessen und uns über die Burger gefreut wie die Schneekönige, denn seitdem wir die Tour geplant haben, haben wir unter anderem den Burgern entgegen gefiebert. Wir fahren weiter und ist passiert nicht mehr viel. Es ist ja schon dunkel. Die Nacht sind wir abwechselnd durchgefahren. Spannend wird es erst wieder, als die Sonne aufgeht. Dennis wird plötzlich ganz hektisch und meint einen Elche gesehen zu haben. Dany hat natürlich mal wieder nix mitbekommen… Schnell haben wir den Wagen an einer geeigneten Stelle gewendet und sind zurück. Einen Elch haben wir tatsächlich noch nie „live“ gesehen. Und wir wurden nicht nur mit einem Elch belohnt. Am Wegrand steht eine Elchkuh und diese hat gleich zwei Kälber dabei. Total schön, das endlich mal gesehen zu haben. Die drei haben sich aber so schnell wieder in den Wald verzogen, dass wir noch nicht mal die Kamera auspacken konnten. Manche Momente soll man dann wohl doch nicht auf Film festhalten, sondern einfach nur genießen.

Durch diese Begegnung beschwingt, erreichen wir unser Ziel, den Parkplatz am Grövelsjön, um 09:30 Uhr. Schnell setzen wir noch einen Anruf nach Hause ab, damit alle wissen, dass wir gut angekommen sind. Wir betonen nochmal, dass wir für die nächsten acht Tage nicht erreichbar sind und nur über das SPOT Gerät verfolgt werden können – zumindest von den Menschen, denen wir den Link dazu gegeben haben.

Wir machen uns fertig. Die Rucksäcke holen wir aus dem Auto und checken nochmal alles durch. Da es Sonntag ist, füllt sich der Parkplatz langsam mit Tagesbesuchern, die alle einen schönen kleinen Rucksack auf dem Rücken tragen. Wenn wir unsere Monster so betrachten, dann werden wir schon ein bisschen neidisch, denn es wird eine Qual werden mit ihnen den ersten Anstieg zu bewältigen. Aber wir haben es uns ja ausgesucht 😉 Nachdem wir alles fertig gemacht haben, ziehen wir auch die Trekkingstiefel und Gamaschen an, stellen die Wanderstöcke auf die richtige Höhe ein und trinken nochmal ordentlich was. Auch die Hunde bekommen nochmal die Chance so viel zu trinken wie sie wollen. Die drei sind aber viel zu aufgeregt und so schlabbern sie nur mal kurz im Napf rum und wollen dann auch los. Jamiko und Scotty bekommen noch ihre Packtaschen angeschnallt und strafen uns erstmal mit einem bösen Blick. Damit hatten die beiden wohl nicht mehr gerechnet. Aber wer mit will, der muss auch was tun, denn alleine können Dennis und Dany nicht auch noch die 11 kg Hundefutter schleppen. Wenn die Last auf mehrere Schultern verteilt wird, dann trägt es sich auch gleich viel leichter.

Wenn alles nach Plan läuft, dann werden wir in acht Tagen wieder am Auto ankommen und dann am Nachmittag direkt unser Ferienhaus am Grövelsjögarden beziehen. Das Wetter sieht im Moment noch nicht so einladend aus, aber das kann sich ja noch ändern. Morgens hängen die Berge ja doch etwas öfters im Nebel. Wir sind gespannt, was die nächsten Tage so bringen werden und machen uns auf den Weg.

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saturday, 16.09.2017 and sunday 17.09.2017 The journey begins

Grevenbroich – Grövelsjön

 

This saturday the alarm clock rings pretty early. Our fourlegged boys are not fully awake, but Dany is already getting out of bed and starts with the preparations for our coming departure. It doesn’t take Dennis long and he is helping. We’ll skip breakfast at home. Instead we’ll stop somewhere along the highway to eat. We went to the supermarket and bought those welded sandwiches and wraps for each of us. It’s well packed and tastes ok. Nothing special but it’ll do.

We also have a bag full of Hanuta, Duplo, chocolate, biscuits and knoppers. But the most important thing is coffee! We will fill out cups right bevore we start our trip. First we need to take the dogs for a short walk and during that time the coffee might cool down in our cups. So we’ll fill them later. A few days ago our coffee machine broke down- very annoying! Fortunately we still had a Senseo machine in our cupboard. We could find a few coffeepads – At least the coffee supply for today is safe! We’ll take care of the broken machine when we get back. Looks like we need to buy a new one :-/

The boys noticed that something is up. Last weekend Jamiko and Bentley got nervous, because we packed out big trekking backpacks. Since then, the two giant backpacks have been standing in the hallway. When the boys passed by they always gave them a sceptical look. The two already know what’s coming. Scotty doesn’t know these backpacks and is only slightly curious.

Today, however, the little husky also notices that a trip is coming. Yesterday we packed the car, so that we have only a few things left to load today: Dog bowls, some food for the drive , water and the few things we still needed this morning. At 08:30am we are ready for departure. Dany checks (for the third time…) whether all IDs and vaccination papers for the dogs are with us in the car. We start the car and off we go… at least for 600 meters…. Dennis notices that he forgot his spare glasses…. On the next occasion we turned the car around and went back home. The boys gave us a confused look out of the trunk as Dennis ran back inside to get his glasses. With a five minute delay we really started into our holiday.

The navigation predicted an arrival time of 02:38 the next morning. Of course only if we were driving without any breaks, which isn’t possible. We will and must take some breaks: To fuel up, the dogs need to do their business and we also want to eat and stretch our legs a few time along the 1900km. This time, we decided that only Jamiko and Scotty will ride in the trunk. Bentley is sitting in the footwell of the passenger side of the car. Like this the boys each have a little more space to move. Dany is riding shotgun and with Bentley there it is a tight fit, but managable. Our litte king also likes to look out of the window. And in order to see something he needs to be up on Danys lap. Especially when the car is going slow he likes to watch – maybe he’s afraid to miss something 😉

Our first choice for Bentley was the backseat, but unfortunately he didn’t fit with all the stuff. Two fully loaded backpacks, a suitcase for the holiday home, bed linen and a little bit of food we need in the house take up more space than we thought it would. It doesn’t seem to bother Bentley where he sits, but the person riding shotgun has to do a little acrobatics with their feed in order to give Bentley enough space.

After about an hour drive we still have 1702km to go. We decided to drive the whole track in one, apart from a few stops. An opportunity could be an overnight stay in a hotel or holiday house. But this is too expensive for us. And we are with two people who can drive. One can sleep while the other is driving. Last time we did it like that and it worked well for us.

The drive over german highways is rather unspectacular. We go from one traffic jam into another and from one construction site to another… Around noon we are near Hamburg and here are even more construction sites. It’s a slow drive for us, but we manage to to through the Elbtunnel without traffic jam or any other complications. We are almost in Denmark.

An then something that we really do not need right now happens: The motor-controll-lamp lights up. What’s going on?

We noticed no change in the cars behavior and otherwise everything else is as usual. Only that stupid light is on. Since we still have such a ling way to go we decide to stop at the next possible exit with a parking lot. We consulted the manual and learned that a permanently lit lamp is only a warning and not that bad. If it were flashing we might have a major problem. So we call the ADAC (german automobile club, which is helping if you have problems with your car) for help. They say that it might take them up to two hours before someone is with us. Great… two more hours in the car…. We took the dogs for a small walk around the parkinglot, but it’s not a nice place and it doesn’t smell that good either. So we went back inside the car. And to our great surprise the ADAC called us back: Within the next 15 Minutes someone will be with us! That’s great and we only waited 45 Minutes 🙂

And a few minutes later a yellow ADAC car rolled into the lot. The technician took a look at the car and he wrote a few more information down. After that he connects a computer to our car and look at the warning. The warning is about the exhaust gas recirculation system (don’t really know what it is called in english, but you get what we mean). Supposedly too much exhaust gas is returned into the motor. The hood is opened and the ADAC man and Dennis disappear behind inside the car… So much planning and anticipation – destroyed by a small yellow lamp… The ADAC man reappears and gives us a thumps up! He can not find anything. To be sure checks the engine again. Still nothing. He clears the error from the computer and says that we can drive the rest of the trip and that we shouldn’t have any problems. As long as the car doesn’t change its behaviour it is ok, even if the lamp lights up again. The warning probably showed up due to the fact that the car usually only runs short distances and since we have travelled a such a long distance non-stop the computer based the warning on a wrong calculation.

Well… we don’t care! The lamp is off and we can continue with the journey.

At 05:11pm we pass the border to Denmark. We didn’t stop in Denmark. On our way we didn’t see anything special from the highway and we had no motivation for another stop. The Storebælts Bridge is the first bridge we pass, here we have to pay a fee to pass the bridge: something about 21 €.

Relatively quickly we arrive at the 4 km long tunnel, which starts just before the Öresund bridge. We also have to pay for the crossing over the Öresund Bridge: almost 50 €. Overall with fuel costs still cheaper, than taking the ferry.

This time we decided against the ferry, since we did not want to have the time pressure.

The last time we had started hours before and actually had enough time planned before the ferry was supposed to leave, but due to traffic jams and construction sites we arrived at the terminal only 15 minutes before the ferry departed. This was too stressful for us and this time we want to try the bridge crossing route. So far everything is great. We’ll take a break when we want, except is a certain motor control light has something to say… We also drive at the pace that suits us. Comfortable with cruise control at 120 km / h. After all, we do not want to arrive too early at Grövelsjön, because starting our hike in the dark is not something that we want. At least not after we were all in the car for so long. Then the dogs are always way to motivated and we don’t want to stumble after them in the dark.

At 08:30pm we arrived at the swedish border. And this time we were actually controlled. The official took a brief look at our IDs and the vaccination papers of the dogs and then we were allowed to continue: we did not have to register the dogs. If he had, he would have said something. We assume this time that everything is in order and that we can officially enter Sweden with the dogs. Our first goal in Sweden is, as it should be, the MAX Hamburgare. Here, in our opinion, you’ll find the best burgers ever. Compulsory program for every holiday in Sweden! The dogs eat their dinner in the parking lot while Dennis is getting the burgers. After that the wild animal feeding, we eat our burgers in the parking lot in the car and we are totally happy about that, because since we planned the tour, we have anticipated the burgers. After that fantastic meal, we started driving again. It was already dark and nothing interesting happened.

With the rising sun things got interesting again. Dennis suddenly becomes quite hectic and thinks he has seen an elk. Dany, of course, has not noticed anything … We quickly turned the car at a suitable place and went back. We have never seen an elk “live”. And we were not just rewarded with only one moose. Along the way there is a moose cow with her two calves. Totally nice to have finally seen something like that. But the three of them are moving so quickly back into the forest that we couldn’t even unpack the camera. Some moments should not be captured, but simply enjoy.

Encouraged by this encounter, we reach our goal, the parking lot at Grövelsjön, at 09:30am. We quickly called home to let everyone know that we have arrived. We emphasize again that we can not be reached for the next eight days and can only be tracked via the SPOT device – at least from the people who have been given the link.

We get ready. We take the backpacks out of the car and check everything again. As it is Sunday, the parking lot slowly fills with day-hikers, all of whom wear a nice little backpack on their backs. If we look at our monsters like this, then we are be a bit envious, because it will be a pain to deal with them during the first ascend. But it was our choice 😉

After we have finished packing everything, we slipped inside our trekking boots, set the hiking sticks to the right height and drank a lot of water. We gave the dogs the chance to drink as much as they want. However the three are too excited and so they just stuck their noses in the water for a few moments. Jamiko and Scotty get their backpacks strapped on and give us an evil look. The two probably no longer expected that. But if you want to go, you have to do your part, because Dennis and Dany can not carry the additional 11 kg of dog food. If the load is distributed over several shoulders, it is much easier to carry.

If everything goes according to plan, we will arrive in eight days at the car and in the afternoon we can go directly into our holiday house at Grövelsjögarden. The weather does not look so inviting at the moment, but that might still change. We are curious about what the next few days will bring and get on our way.

 

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