04.+05.11.2017: Schlittenhunderennen “ De Witte Stein“

04.+05.11.2017: Schlittenhunderennen “ De Witte Stein“

English version below


 

Das letzte Wochenende stand bei uns ganz im Zeichen des Zughundesports. Schon vor etwas längerer Zeit hatte sich Dennis mit Scotty für das Schlittenhunderennen „De Witte Stein“ angemeldet. Am 04. + 05.11.2017 war es dann endlich so weit.

Bereits am Freitagnachmittag packen wir den Wohnwagen mit allem, was man so für ein Wochenende braucht, voll. Besonders wichtig ist, dass der Scooter, Helm, Handschuhe, Zugleine und Zuggeschirr für Scotty dabei sind. Den Rest kann man noch schnell besorgen 😉 Ob wir die Impfausweise dabei haben oder nicht hat Dany noch 3x vor der Abfahrt kontrolliert, denn wenn die Impfausweise nicht vorliegen, dann wird man nach Hause geschickt. Gut, das wäre jetzt bei uns nicht so dramatisch, einer von uns hätte dann nochmal schnell die 50 km nach Hause fahren können, aber das ist nur wieder unnötig. Nachdem wir uns mehrfach versichert haben, dass wir alles dabei haben, machen wir uns gegen 15:30 Uhr auf den Weg.

Nach knapp einer Stunde sind wir auch schon da. Wir rollen mit dem Gespann über die Niederländische Grenzen und keine 100 Meter dahinter ist schon das Restaurant „Der Weiße Stein“. Da wollen wir auch hin. Oder genauer gesagt wollen wir auf die Wiese hinter dem Restaurant, denn dort ist das Stake out. Anja und Stefan sind bereits da, denn ihr Verein richtet das Rennen aus. Die beiden sind auch so nett gewesen und haben uns einen Platz direkt bei ihrem Wohnwagen freigehalten. So können wir später unser stake out aufbauen und Scotty, Jacky und Anny daran festmachen. Bentley und Jamiko werden ein Wohnwagen-Wochenende machen. Die zwei sind uns darüber zum Glück nicht böse, denn den ganzen Tag im Bett rumliegen, das hat schon was 😉

Das Auto und der Wohnwagen sind schnell geparkt und die Stützen vom Wohnwagen kurbelt Dennis zügig herunter. Dany räumt schnell noch die letzten Dinge aus dem Auto in den Wohnwagen, während Dennis den Scooter untersucht. Nach einer Fahrt im Wohnwagen muss man ja immer nochmal schauen, ob etwas verbogen ist oder gar kaputt gegangen ist. Aber es ist alles in Ordnung. Die Jungs freuen sich tierisch die Mädels wiederzusehen. Jamiko und Bentley werden von Dany schnell in ihre Wohnwagenmäntelchen gesteckt und dann sind die beiden auch schon verschwunden. Jamiko rollt sich direkt im Bett zusammen und Bentley nimmt eine Sitzbank für sich in Anspruch. Die beiden haben im Wohnwagen einen Mantel an, da wir die Heizung nicht anmachen werden, solange wir nicht im Wohnwagen sind. Wir haben noch nicht mal das Gas angeschlossen, wenn die Jungs alleine sind. Das mag vielleicht ein bisschen übertrieben sein, aber uns ist das lieber so. So können wir sicher sein, dass die Jungs durch vielleicht austretendes Gas keinen Schaden erleiden. Eigentlich achten wir immer besonders gut darauf, dass alles ausgeschaltet ist, aber wir wissen ja nicht, ob nicht doch einer der Jungs da mal mit der Pfote was anmacht und dann haben wir schon ein Problem. Wenn das Gas gar nicht erst angeschlossen ist, dann kann auch nix passieren. Und das Gas wieder anzuschließen ist auch keine Sache die lange dauert, von daher haben wir uns auf dieses System geeinigt und fahren bisher ganz gut damit.

Da wir direkt mit dem Wohnwagen an einem Durchgangsweg stehen machen wir alle Rollos hinunter, damit sich Jamiko nicht zu sehr über die anderen Hunde aufregen kann. Die Fenster, die zu Scotty und den Mädels zeigen, lassen wir offen, denn so können die beiden im Wohnwagen auch noch ein bisschen was sehen. Obwohl noch lange nicht alle Teilnehmer auf dem Stake out angekommen sind, ist die Atmosphäre schon wieder total beeindruckend.
Zur Erklärung: Es gibt dieses Jahr zwei Stake outs. Eines für diejenigen, die „nur“ mit einem oder zwei Hunden und dem Scooter unterwegs sind. Und dann gibt es noch den Platz auf dem wir auch stehen dürfen, dieses Stake out ist für die großen Gespanne. Denn von hier aus können die Wagen recht zügig und ohne die Straße überqueren zu müssen, an den Start gelangen. Dementsprechend viele Hunde sind auf dem Stake out und wenn wir es nicht schon kennen würden, dann wären wir völlig geflasht von der Lautstärke, die so ein „paar“ Hunde produzieren können. Es gibt so gut wie keinen stillen Moment, denn irgendwo ist immer ein Hund oder ein ganzes Rudel am Bellen oder heulen. Gänsehautatmosphäre pur! Total schön!

Scotty ist natürlich aufgeregt, aber er findet sich recht schnell damit ab, dass er am Stake out angebunden ist. Immerhin kann er von hier viel gucken und bekommt alles mit, was sich in der näheren Umgebung so abspielt.

Hier und da sagen wir einem bekannten Gesicht „Hallo“ und dann dürfen Dennis und Stefan schon mit ihrem Scooter zur Karrenkontrolle. Hierbei wir das Transportmittel (also Scooter, Bike oder Wagen) auf die Funktionsfähigkeit geprüft. Wenn alles in Ordnung ist, dann bekommt man ein gelbes Bändchen, welches am (in unserem Fall) Scooter befestigt werden muss. Wer am nächsten Tag an den Start geht und kein Bändchen hat, der darf nicht starten – Safety first 😉
Zügig sind die beiden wieder da und jeder hat ein gelbes Bändchen bekommen. Ab 18:30 Uhr ist die Startnummernausgabe. Vorher gehen wir mit den Hunden nochmal eine Gassirunde, denn in das Restaurant werden wir sie sicher nicht mit nehmen 😉
Nachdem die Jungs versorgt sind, machen wir uns auch auf den Weg. Der Plan ist, zu schauen wie voll es bei der Startnummernausgabe ist und je nachdem entscheiden wir dann, ob wir vorher was essen wollen oder hinterher.

Im Restaurant angekommen suchen wir uns einen Platz uns bestellen erstmal Getränke. Die Startnummernausgabe ist so voll, dass wir uns dafür entscheiden erst eine Currywurst mit Pommes zu essen und dann die Nummer abzuholen. Das Essen kommt recht schnell und ist sehr lecker. Mit dem letzen Bissen noch im Mund machen sich Stefan und Dennis auf den Weg die Startnummer zu holen. Grade ist nämlich richtig viel Platz und sie sind schnell dran. Mit einem ganzen Beutel voll Infos und Futterproben kommt Dennis zurück. Startnummer 4 ist es geworden. Morgen ist sein erster Start für dieses Wochenende um 10:08 Uhr. Das passt ganz gut, dann haben wir noch genug Zeit vorher zu frühstücken und die Hunde zu versorgen.

Wir zahlen unsere Getränke, sowie das Essen und gehen dann zurück zu unseren Wohnwagen. Die Jungs können nochmal alles erledigen, was es zu erledigen gibt und dann machen wir uns bettfertig. Um 07:00 Uhr dürfen die Hunde morgen wieder raus ans stake out, spätestens dann wird es sicher wieder laut werden 😉 Also nutzen wir die Chance und gehen etwas früher zu Bett.

Die Nacht war… Nun ja… laut. Anders kann man es nicht sagen. Eingeschlafen sind wir recht schnell, aber immer wieder wurden wir von Hundegeheul geweckt. Wenn einer angefangen hat, dann war relativ schnell das ganze Stake out am heulen. Es klingt merkwürdig beeindruckend, wenn die Hunde zu heulen beginnen. Und wenn sie dann aufhören, dann ist es fast wie auf ein geheimes Zeichen hin, denn plötzlich ist wieder Ruhe. Leider haben wir so etwas weniger Schlaf bekommen, als wir gehofft hatten, aber daran lässt sich eben nichts ändern.

Um 07:00 Uhr wird es auch laut auf dem Platz, denn die Hunde dürfen wieder raus. Wir stehen auch auf und machen uns fertig. Ein schnelles Frühstück mit Toast und Aufschnitt ist rasch gegessen. Da wir normalerweise nicht frühstücken ist das schon viel für uns. Aber da zumindest Dennis heute sportlich aktiv sein wird, macht ein Frühstück doch Sinn.
Zu allererst bekommen die Hunde natürlich ihr Essen, denn auch Scotty muss sich nachher richtig anstrengen, das soll er nicht nüchtern machen, aber mit einem vollen Bauch läuft es sich bekanntlich ja auch nicht gut. Daher bekommen auch die Jungs ein frühes Frühstück.

Gegen 08:30 Uhr treffen auch Jan und Daniel ein, die beiden werden sich dieses Wochenende um die Fotos kümmern. Dazu bleiben sie sogar über Nacht in einem B&B, welches nur ein paar Meter die Straße rauf liegt. Nachdem die Menschen und Hunde sich begrüßt haben ist es auch schon Zeit für das Mushermeeting. Dennis und Stefan gehen sich die Infos anhören und sind nach 10 Minuten wieder da. Wir haben nicht mehr so viel Zeit bis zum Start. Dennis zieht sich um und wir gehen die letze Runde vor dem ersten Lauf mit Scotty. Er soll ja nicht während dem Lauf stehen bleiben und sein Geschäft erledigen müssen. Aber als wenn der kleine Husky genau weiß, worum es geht, macht er alles ohne groß darum gebeten werden zu müssen.

Um kurz vor 10 Uhr gehen wir in Richtung Start. Die ersten Zuschauer sind auch schon eingetroffen, aber es hält sich noch alles in Grenzen. Das ist für Scotty auch ganz gut, denn er lässt sich doch noch recht schnell ablenken. Nachdem die drei Teams vor Dennis und Scotty auf den Trail geschickt wurden, sind wir nun endlich dran. Die letzen fünf Sekunden zählt Dennis mit runter, denn dann weiß Scotty auch, dass es gleich los geht.
5, 4, 3, 2, 1 und schon sind die beiden unterwegs. Dany geht, zusammen mit Anja, die Stefan beim Start unterstützt hat, die paar Meter zum Ziel rüber. Jetzt müssen wir knapp 20 Minuten warten, dann müssten Stefan und auch Dennis im Ziel ankommen.

Und tatsächlich kommen Dennis und Scotty nach nur 18:39 Minuten durch den Zielbogen gefahren. Die beiden sehen geschafft, aber happy aus. Dennis bekommt schnell einen Isodrink in die Hand gedrückt und dann gehen wir auch schon zurück zum Stake out, damit auch Scotty trinken kann. Dort angekommen machen wir Scotty wieder draußen fest und geben ihm erstmal einen Napf mit Wasser und ordentlich viele Streicheleinheiten, das hat er sich verdient.
Dennis verschwindet im Wohnwagen, sagt Bentley und Jamiko hallo und zieht sich erstmal um. Dadurch, dass wir keine Schutzbleche am Scooter haben, sieht der Fahrer dann auch dementsprechend aus 😉 Scotty macht es sich mit den Mädels am Stake out gemütlich. Anja bleibt auf jeden Fall da, sie ist auch so nett und passt auf Scotty auf, denn wir wollen nochmal an die Strecke und selber ein paar Fotos und Videos machen.

So verbringen wir die Zeit bis zur Mittagspause an der Strecke mit Jan und Daniel und machen einige Bilder und Filme. In der Pause gehen wir wieder zum Wohnwagen zurück und sammeln die Hunde ein. Die müssen schließlich auch nochmal Gassi gehen.
Von 13:30 – 14:30 Uhr wird dann das Rennen fortgesetzt. Da es aber schon so warm geworden ist, wurde der Trail von 5,2 km auf knapp 3,5 km verkürzt. Das gute Wetter lockt zwar viele Zuschauer an, aber für den Sport ist es schon fast zu warm. Da haben Dennis und Scotty noch Glück gehabt, denn sie durften so früh starten und hatten dann noch das Glück die 5,2 km fahren zu können.

Nachdem alle Teams im Ziel angekommen sind kümmern wir uns noch um die Hunde und dann gehen wir um 18:30 Uhr zum Musher Essen. Das Buffet ist mit Schnitzeln, Currywurst und div. Salaten ausgestattet. Wir können uns also nicht beschweren, denn finden tun wir auf jeden Fall etwas. Nach dem Essen verkrümeln wir uns auch recht schnell alle wieder in die Wohnwagen, denn morgen wird wieder ein anstrengender Tag.

Diese Nacht war dann ruhiger als die Nacht zuvor. Vielleicht waren wir aber auch einfach so müde, dass wir nicht viel mitbekommen haben. Heute früh ist eigentlich genau wie gestern. Frühstücken, Hunde füttern und Gassi gehen. Alles wie gestern. Heute ist nur anders, dass Dennis als dritter auf den Trail gehen wird, das kommt von seiner guten Zeit gestern. Um 10:04 Uhr schickt Dany die zwei also wieder auf den Trail und sammelt sie dann nach 19:13 min wieder im Ziel ein. Die Zeit ist ziemlich gut und das obwohl der Trail recht matschig geworden ist, denn über Nacht hat es immer mal wieder geregnet. Jetzt müssen wir auf die Zeit der anderen Teams warten.

Und siehe da. Am Nachmittag steht fest, dass Scotty und Dennis sich sogar einen Platz auf dem Treppchen erfahren haben. Der dritte Platz ist es geworden. Dafür, dass es das erste Rennen ausschließlich mit nordischen Rassen war und wir so einen direkten Vergleich zwischen Scotty und den anderen Huskys ziehen konnten, war das doch mega super! Wir sind mächtig stolz auf unsere Rennsemmel!!

Einen 15 kg Futtersack, eine Urkunde und ein Bild von Scotty und Dennis während dem Rennen in einem bronzenen Rahmen gab es auch noch!

Unser Fazit vom Wochenende: Es war ein total schönes und herzliches Wochenende mit vielen bekannten und einigen neuen Gesichtern. Die Stimmung zwischen den Mushern war sehr ausgelassen und freundschaftlich. Von Konkurrenz war hier eher weniger zu merken, das Miteinander stand im Vordergrund. Die Organisation war super, denn es hat alles prima geklappt.

Nächstes Jahr werden wir sicherlich wieder mit dabei sein!

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The last weekend was all about the next sled dog race. A long time ago, Dennis signed up with Scotty for the sled dog race „De Witte Stein“.

On Friday afternoon we pack the caravan with everything we might need for the weekend. It is particularly important that the scooter, helmet, gloves, pull line and harness for Scotty are there. The rest isn’t that important and, if necessary, can be obtained quickly;) Before our departure Dany checked three times whether we have the vaccination papers or not, because if the vaccination papers are not present, then you will be sent home. Well, that would not be so dramatic for us, because one of us could drive the 50 km back home to get them, but that’s just unnecessary. After reassuring ourselves that we have everything, we set off at 03:30pm.

After less than an hour later we are already there. We are rolling across the Dutch border and not 100 meters behind it is already the restaurant „Der Weisse Stein“. We want to go there!  Or more precisely, we want to go to the meadow behind the restaurant, because that’s where the stake out area is located. Anja and Stefan are already there, their club is hosting the race. The two have been so nice and kept us a free spot right next to their caravan. So we can build our stake out and tie Scotty, Jacky and Anny to it. Bentley and Jamiko will enjoy a caravan weekend. Fortunately, those two are not angry about it, because lying in bed all day : that’s something 😉

We park the car and the caravan. Dany quickly puts a few things out of the car and in the caravan, while Dennis examines the scooter. After a ride inside the caravan you have to take a good look. Maybe something is bent or even broken. But everything is in order. The boys are happy to see Any and Jacky again. We put Jamiko and Bentley in their coats and then they go into the caravan. Jamiko curls up in bed and Bentley claims a seat. The two have to wear a coat in the caravan, because we will not turn on the heater, as long as we are not in the caravan. We have not even connected the gas when the boys are alone. That may be a bit over the top, but we prefer it that way. So we can be sure that the guys will not be harmed by escaping gas. Actually, we always take special care that everything is switched off, but we do not know if not one of the guys turns something on with his paw and then we have a problem. If the gas is not connected, then nothing can happen. And reconnecting the gas is not that much work, so we agreed on this system and have done quite well so far.

As we are standing with the caravan next to a passageway, we pull down all the blinds so that Jamiko can not get upset too much about the other dogs he might see. We leave the windows that face towards Scotty and the girls open, so the two in the trailer have a little something to see. Although not all participants have arrived on the stake out yet, the atmosphere is very impressive.

Further explanation regarding the stake outs: There are two stake outs this year. One for those who will „only“  start with one or two dogs and a scooter. And then there is the place where we are standing, this stake out is for the big teams. Because from here the carts can get to the start very quickly and without having to cross the road. Many dogs are on the stake out and if we hadn’t seen it already during other races, then we would be totally flashed by the volume that such a „few“ dogs can produce. There is almost no silent moment, somewhere  there is always a dog or  even a whole pack barking or howling. Pure goosebumps atmosphere! Absolutely beautiful!

  

Scotty is excited, but he relaxes quickly after he understands what’s going on. After all, he can watch a lot from his spot on the stake out and sees everything what’s happening in the surrounding area.

Here and there we say „Hello“ to a familiar face and then Dennis and Stefan are allowed to get their scooter-check. This means, that an official checks the scooter (bike or cart) for functionality. If everything is alright, then you get a yellow ribbon, which must be attached to the (in our case) scooter. Whoever wants to start the next day and has no ribbon is not allowed to take part in the race – Safety first;)

The two are back quickly and everyone has gotten a yellow ribbon. At 6:30pm iyou can get you start number. We have enough time and we decide that we will take the dogs for a short walk, because we don’t want to take them with us. If everyone would take their dogs, than the restaurant will be crowded and a few encounters might escalate.

After the boys are taken care of, we set off. The plan is to see how full it is and depending on that we decide if we will eat something before getting the number or afterwards.

In the restaurant we find a free table and order our drinks. It is so full that we decide to eat first and then pick up the number. The food comes quite fast and is delicious. With the last bite still in the mouth, Stefan and Dennis set off to get their start number. Dennis comes back with a whole bag full of information and food samples. Dennis starts with #4. Tomorrow is his first start for this weekend at 10:08am. This suits us very well. We have enough time to eat breakfast and to take care of the dogs.

We pay for our food and drinks and go back to our caravans. So we take the chance and go to bed a bit earlier than usual.

The night was … well … loud. You can not say otherwise. We fell asleep quite fast, but we were woken up again and again by howling dogs. If one started, then the whole stake out was pretty fast to join in. It sounds strangely impressive when the dogs begin to howl. And when they stop then, it is almost like a secret sign, because suddenly there is silence again. Unfortunately, we got a little less sleep than we had hoped, but nothing can change that.

At 07:00am it will also be loud again, because the dogs are allowed to go out again. We also get up and get ready. There is no chance for us to get back to sleep. A quick breakfast is eaten quickly. Since we do not usually eat breakfast, that’s a lot for us. But Dennis will be active today so breakfast makes sense. The boys get an early breakfast, too. Scotty has to work today and he shouldn’t do it with a belly full of food.

Jan and Daniel arrive at 8:30 am, the two of them will take care of the photos this weekend. They even stay overnight in a B & B, which is only a few meters up the road. After the humans and dogs have said hello, it’s already time for the mushermeeting. Dennis and Stefan are going to hear the info and are back after 10 minutes. We do not have that much time left until the start. Dennis changes clothes and we take the dogs for a walk before the first run with Scotty starts. He should not have to stop during the run to do his business. But as if the little husky knows exactly what it’s all about, he does it all without complaining.

Right before 10am we go towards the start. Already the first spectators have arrived, but there are not that many people. This is also good for Scotty, because he still gets distracted quite quickly. After the three teams were sent on the trail in front of Dennis and Scotty, we are finally at the start. Dennis counts the last five seconds counts down,  Scotty then knows that it’s time to pull / run / work when Dennis says „go“.

5, 4, 3, 2, 1 and the two are on their way. Dany, along with Anja, walks the few yards to the finish. Now we have to wait just a little under 20 minutes, then Stefan and Dennis should arrive at the finishing line – If everything goes according to plan.

And indeed, Dennis and Scotty drive over the finish line after only 18:39 minutes. The two look exhausted, but happy. Dennis quickly gets an isodrink and then we go back to stake out so Scotty can drink as well. Once there, we give him a bowl of water and a cuddle, he deserves it.

Dennis disappears in the caravan, says Bentley and Jamiko hello and changes into clean clothes. Due to the fact that we have no fenders on the scooter, the driver gets very dirty 😉 Scotty makes himself comfortable next to the girls at the stake out. Anja is there and she is so nice and takes care of Scotty, because we want to go back to the trail and take some photos and videos.

So we spend the time until lunch break on the trail with Jan and Daniel to take some pictures and movies. During the break, we go back to the caravan and collect the dogs. They have to go for a walk.

From 1:30 – 2:30pm the race will continue. Since it has already become so warm, the trail was shortened from 5.2 km to just 3.5 km. Although the good weather attracts many spectators, but for the sport it is almost too warm. Dennis and Scotty have been lucky, because they were allowed to start so early and they were able to drive the whole 5.2 km.

After all the teams finished  go to the Mushermeal at 6:30pm. The buffet is equipped with schnitzel, currywurst, potatoes and various salads. We can not complain, because we definitely find something we like. After the meal we all go right back into the caravan, because tomorrow will be a busy day again.

This night was quieter than the night before. Maybe we were just so tired that we did not hear much. This morning is exactly like yesterday. Eat breakfast, feed the dogs and go for a walk. Everything like yesterday. The only difference is that Dennis will be the third on the trail, due to his good time during yesterdays run. At 10:04 am  Dany sends the two back on the trail and they finish after 19:13 min. The time is pretty good and although the trail has become quite muddy, because over night it started to rain. Now we have to wait for the time of the other teams.

In the afternoon it is clear that Scotty and Dennis have even earned a place on the podium: third place. It was the first race exclusively with Nordic breeds and we could draw a direct comparison between Scotty and the other huskies. He did do well! We are very proud of him!!

A 15 kg bag with dog food, a certificate and a picture of Scotty and Dennis during the race in a bronze frame were given to Dennis!

Our conclusion from the weekend: It was a really nice and friendly weekend with many familiar and some new faces. The mood between the mushers was very exuberant and friendly.  The organization was great, everything went very well.

We will certainly be back next year!

 

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