25.04.2018: Grövelsjön Tag 7

25.04.2018: Grövelsjön Tag 7

English version below


Nach einem ausgiebigen Frühstück für uns und die Jungs machen wir uns für unsere heutige Wanderung fertig. Geplant ist, dass wir erstmal versuchen in Richtung Norgwegen zu gehen. Wenn wir über die Brücke kommen, dann wollen wir mal schauen, wie dort die Schneeverhältnisse sind. Vielleicht bleiben wir auch einfach auf dem Winterwanderweg und schauen mal wie weit wir kommen.
Zu unserer großen Freude haben wir festgestellt, dass das Badezimmer für unsere Hunde wie die Zauberkugel aus der Mini-Playback-Show sein muss. „Schlafanzug Dennis“ geht rein und kommt als „Hiking Dennis“ wieder raus…. Wir hatten sehr viel Spaß an dieser Vorstellung. 😀

Nachdem wir alles fertig gemacht haben, packen wir die Fototasche bzw. den Rucksack. Der ist eigentlich fast leer. Nur die Mäntel von Bentley und Jamiko, die Erste Hilfe Tasche und ein bisschen Kleinkram sind drin. Hauptsächlich nehmen wir den Rucksack bei dem Wetter ja mit, damit wir Bentley irgendwann rein packen können. Der kleine Kerl hat bei dem vielen Schnee zum Teil richtig Probleme ist dadurch viel angestrengter, als die anderen beiden.
Damit er nicht völlig fertig ist nach so einer Tour, darf er dann irgendwann in den Rucksack. Mit den Schneeschuhen unterm Arm und den beiden Kameras in der Hand verlassen wir das Haus und gehen die paar Meter bis zum Beginn des Wanderwegs. Wir schnallen schnell die Schneeschuhe an und dann kann es auch schon losgehen.
Es ist wieder recht warm, wir haben nur die dünnen Softshell Jacken an und kommen trotzdem recht schnell ins Schwitzen. Mit den Schneeschuhen läuft es sich immer noch ganz gut, der Schnee ist nicht fest, aber auch nicht zu nachgiebig. Die Hunde kommen, solange sie auf dem Weg bleiben gut voran.
Wir erreichen die Brücke und diesmal bleibt keiner von uns im Schnee stecken oder demoliert seinen Schneeschuh. Wir gehen rüber und entscheiden uns dann ziemlich schnell dafür nicht in Richtung Norwegen zu gehen. Hierfür müssten wir den Winterwanderweg verlassen und grob die Richtung vom Sommerweg einschlagen.
Da ist aber viel zu viel Tiefschnee und wir würden sofort einbrechen. Dann folgen wir lieber dem Winterwanderweg. Hier sind einige Schneescooter gefahren und der Schnee ist recht plattgedrückt und man kann gut drauf laufen.
Die Jungs spielen immer Mal wieder im Schnee und wir stoppen öfters für ein paar Fotos oder Filmaufnahmen. Wir kommen nicht unbedingt schnell voran, aber die Aussicht treibt einen jetzt auch nicht unbedingt zur Eile an. Wir gehen immer weiter die Berge rauf und irgendwann können wir auch auf den Grövelsjön schauen.


Da sind tatsächlich noch einige Menschen darauf unterwegs. Sogar einen Scooter sehen und hören wir über den zugefrorenen See fahren. Naja, die werden schon wissen, was sie tun. Bei diesen Temperaturen hätten wir wahrscheinlich keinen Fuß mehr auf den See gesetzt…die Gefahr eines Eiseinbruchs wäre uns zu hoch…aber wenn die Schweden bei diesen Temperaturen das noch machen, wird alles in Ordnung sein 😉
Von hier oben sieht es auch schon so aus, als wenn der See an einigen Stellen aufgetaut oder kurz vorm auftauen ist. Wir hatten auch überlegt mal auf den See zu gehen, aber so richtig trauen wir uns das bei dem Wetter nicht mehr. Vielleicht gehen wir in den nächsten Tagen mal runter zum See, ohne die Hunde, und gucken uns das mal an. Aber jetzt sind wir ja nicht am See, sondern auf dem Berg.
An einer besonders schönen Stelle halten wir an und machen von den Jungs jeweils einzelne Aufnahmen. Das dauert natürlich auch ein bisschen, aber wer schöne Fotos haben will, der muss auch mal ein wenig Zeit investieren 😉

 

 


Danach gehen wir den Weg weiter, den wir schon vom letzten Jahr her kennen. Im April sind wir hier auch mit Schneeschuhen gewandert und im September sind wir hier über Planken gewandert. Allerdings war es letztes Jahr wesentlich einfacher hier durch den Schnee zu gehen.
Es war alles etwas fester und wir kamen leichter voran. Es ist anstrengend, aber machbar.
Bei den bergabstücken rutschen wir zwar mehr, als das wir gehen und das ein oder andere Mal sitzen wir auch auf dem Hintern, aber es tut ja nicht weh in den Schnee zu fallen. Wird zwar kalt, aber das hat Schnee ja nun mal so an sich….und lustig ist es auch dabei 😀

Wir erreichen eine Gabelung des Weges und entscheiden uns dazu den Weg zu nehmen, der wieder auf der Loipe ankommen soll, die dann direkt am Grövelsjögarden vorbei geht. Na das wäre doch prima, dann sind wir bei ungefähr 9km, wenn wir wieder am Haus sind. Das reicht doch locker, denn -wie gesagt- auch für die Jungs ist es anstrengender.
Wir biegen also vom Winterwanderweg auf einen anderen Winterwanderweg ab. Hier sind die Markierungen nur noch vereinzelt an den Bäumen angebracht und nicht mehr, wie auf dem Hauptweg, mit den Andreaskreuzen gekennzeichnet. Der Weg ist recht einfach zu finden, zu gehen ist es allerdings nicht einfach. Seit längerem ist hier wohl niemand mehr gelaufen. Wir können den Weg zwar gut erkennen, aber es geht jetzt erstmal durch tiefen Schnee. Wir sacken, trotz der Schneeschuhe, immer mal wieder bis zum Knie ein. Umkehren wollen wir nicht, so schlimm ist es nicht, es macht mehr Spaß als dass man sich aufregt.
Die Jungs haben hier natürlich noch etwas mehr zu arbeiten. Bentley ist ganz clever, er bildet das Schlusslicht unsere Polonaise und kann so die von uns mit den Schneeschuhen platt getretenen Stellen nutzen. Scotty schiebt sich vorne einfach wie ein Schneepflug durch den Schnee. Ihm scheint egal zu sein, dass er es auch einfacher haben können.. Husky halt… 😉

Von Jamiko sind wir wieder überrascht, denn das Tupfentier ist immer noch happy und hüpft durch den Schnee. Bei ihm haben wir ja doch immer mal wieder Bedenken, denn seine Stimmung kippt ja manchmal recht schnell, wenn ihm kalt wird oder er keine Lust mehr hat. Aber bisher ist alles super.
Knappe 2km stapfen wir also durch den tiefen Schnee. Gleich irgendwann soll eine Brücke kommen, denn wir müssen über den Fluss, um wieder auf die Loipe zu gelangen. Den Fluss können wir schön hören und wir sind auch noch auf dem richtigen Weg.
Allerdings endet dieser Weg – Richtig!- am Fluss. Na das ist ja super, unsere Brücke ist wohl schon geschmolzen.
Schade, aber hätten wir uns auch denken können. Wir halten kurz Kriegsrat.
Bentley macht grade ziemlich deutlich, dass er keine Lust mehr auf laufen hat und wird dann kurzerhand von Dany in den Rucksack verfrachtet.

Wir überlegen kurz, ob wir nicht einfach durch den Fluss gehen sollen… So tief ist er ja nicht. Maximal bis zum Knie scheint das Wasser an der tiefsten Stelle zu reichen. Allerdings sind die beiden Ufer noch gut einen Meter mit Schnee Bedeckt. Da müssten wir erstmal runter und dann auf der anderen Seite wieder rauf. Das dann noch ohne auszurutschen und mit Scotty und Jamiko im Schlepptau. Schnell verwerfen wir die Idee wieder, denn das wollen wir den Jungs dann doch nicht antun.

Ärgerlich ist, dass wir unser Ferienhaus von hier sogar schon sehen können. es wäre nur einen Steinwurf weit weg und jetzt müssen wir wieder umdrehen und die ganzen 7,5km wieder zurück laufen. Und die ganze Strecke mit dem tiefen Schnee ist auch noch dabei und diesmal geht es komplett bergauf….
Dennis versucht noch ganz kurz etwas am Fluss entlang zu gehen, vielleicht gibt es ja eine schmale Stelle an der wir rüber kommen, nachdem er aber sofort bis zum Oberschenkel versinkt lassen wir das. Wir treten also den Rückweg an. Dennis hat die Kameras und Dany trägt den kleinen König im Rucksack den Berg wieder rauf. Es ist super anstrengend und wir kommen alle ordentlich ins Schwitzen.
Jamiko zieht schon gar nicht mehr so doll, ein eindeutiges Zeichen, dass er langsam müder wird. Aber die 7,5km laufen sich nicht von selbst und da müssen wir jetzt alle durch- bis auf Bentley, der wird ja getragen. Der Rückweg ist zwar anstrengender als der Hinweg, geht aber auch schneller, da wir nicht mehr so oft stehen bleiben, um Bilder zu machen. Wir schätzen, dass wir so gegen 18 Uhr wieder am Haus ankommen müssten, wenn wir das Tempo beibehalten.
Und das sollten wir auch tun, denn von Norwegen her kommen grade ziemlich dunkle Wolken auf uns zu.
Ein Blick auf das Regenradar kündigt auch eben jenen in der nächsten Zeit an. Wie nehmen also die Beine, so gut es geht, in die Hand und marschieren brav den Weg zurück, den wir gekommen sind. Als wir dann wieder den Hauptwinterwanderweg erreicht haben, geht es auch wieder etwas einfacher.
Die Bergauf Strecken sind ziemlich anstrengend, aber auch die schaffen wir, langsam, aber wir schaffen sie. Kurz bevor wir die Brücke erreicht haben schaltet auch Scotty in den Standby Modus. Der kleine Husky zieht nicht mehr, die Luft ist anscheinend auch raus. Die Leine wird alibihalber auf Spannung gehalten, aber man sieht deutlich, dass er nicht mehr wie eine Lokomotive nach vorne zieht.
So haben wir nachher auf jeden Fall unser Ziel erreicht, die Jungs werden definitiv gut schlafen. Hinter der Brücke wechseln wir für die letzen 1,5km die Tasche bzw. den Rucksack. Dennis nimmt den kleinen König und Dany die Kameras. Jamiko und Scotty trotten vor uns her und sind eigentlich ziemlich entspannt. Aaaber auf den letzten Metern müssen dann nochmal zwei Schneehühner ihre Köpfe aus dem Gebüsch strecken, aufflattern und 20 Meter vor uns wieder auf dem Weg landen, nur um dann wieder wegzufliegen. Da ist es dann vorbei mit der Gelassenheit. Jamiko regt sich kurz auf, ihn kann man aber recht schnell wieder zur Vernunft bringen. Bei Scotty sieht das anders aus, der schaltet gerade komplett auf Durchzug und will den Schneehühnern hinterher. Das wir in eine andere Richtung wollen, als in die, in die das Schneehuhn geflogen ist, das scheint ihn grade nicht zu interessieren… Zum Glück beruhigt er sich nach 100 Metern wieder und wir können den Heimweg in einem normalen Tempo fortsetzen.
Wir haben gar nicht so schlecht geschätzt, um 18 Uhr sind wir wieder am Haus. Die Jungs stellen sich an der Tür brav an und warten drauf, dass sie aus dem Geschirr und Halsband befreit werden. Danach gehen alle erstmal saufen und legen sich dann schnell hin. Bevor wir es draußen geschafft haben alle Sachen zu ordnen, dösen die drei schon vor sich hin. Eigentlich wäre jetzt Abendessenszeit für die Jungs, aber das schieben wir noch ein bisschen hinaus. Wir essen ja auch nicht direkt, nachdem wir uns angestrengt haben und außerdem schlafen sie ja grad alle. Dany liegt erstmal auf der Terrasse lang und Dennis sitzt auf den Stufen der Treppe.
Beide haben wir richtig schön nasse Socken bekommen. Unsere Wanderschuhe scheinen leider nicht mehr ganz so intakt zu sein, wie sie sollten…
Dennis kann seine Socken sogar auswringen und es kommt einiges an Wasser raus. Die Schuhe müssen über Nacht auf jeden Fall in den Trockenschrank. Sonst haben wir morgen sofort wieder nasse Füße, wenn wir uns die Schuhe anziehen.
Nachdem wir uns einigermaßen erholt haben, bringen wir die Sachen ins Haus und wärmen uns erstmal mit einer Dusche wieder auf. Nasse Füße machen doch recht schnell, dass einem kalt wird. Die Jungs bekommen dann auch noch ihr Abendessen und danach sind wir dran. Heute gibt es selbstgemachte Burger! Dennis bereitet alles vor und zaubert das Essen, während Dany sich um die Hunde kümmert. 12 Pfoten müssen ja auch mal begutachtet werden. Scotty hat keine Probleme, bei ihm sieht alles super aus. Jamiko hat tatsächlich wieder einige wunde bzw. aufgescheuerte Stellen an den Pfoten. Er hat halt leider so wenig Fell an den Füßen, aber Booties konnten wir ihm auch nicht anziehen, die hätte er im Schnee sofort verloren wenn er einbricht oder der Schnee wäre ihm in den Bootie gerutscht und dann hätte er das Eis dann da drinnen gehabt. Das wollten wir dann auch nicht. Bentley hat eine kleine Stelle am Fuß, die aufgescheuert ist, aber da er nicht so viel gelaufen ist, wie die anderen beiden sieht bei ihm auch alles gut aus.
Dann werden wir morgen wohl eher einen entspannten Tag machen, die Hundefüße müssen sich auch erstmal wieder erholen und den ganzen Tag mit Schneeschuhen unterwegs zu sein, ist auch für Menschenfüße nicht unbedingt eine Freude. Da unsere Runde auch wesentlich länger geworden ist, als wir geplant hatten, wollen wir es morgen ruhig angehen lassen. Wir haben ja auch noch einiges mitgebracht, was wir hier erledigen wollen. Die Bücher wollen ja auch gelesen werden.

 


 

After an extensive breakfast for us and the boys we get ready for our hike today. We want to cross the border into Norway. When we cross the bridge at Grövelsjön we have to take a look an see what ist possible. Maybe we’ll just stay on the winter hiking trail on the Swedish site.

To our great delight, we realized that our bathroom must be like the magic ball from the mini-playback show (don’t know i you guys know the show). „Pajamas Dennis“ walks in and  „Hiking Dennis“ walks out….. We had a lot of fun with this performance. 😀

We pack the photo bag and the backpack. The backpack almost empty. Only the coats for Bentley and Jamiko, the first aid kit and some small stuff are in it. Mostly we take the backpack with us, so that we can put Bentley in when he doesn’t want to walk anymore. The little guy has problems with all the snow and it’s much more strenuous or him than for the other two. With the snowshoes under our arms and the two cameras in our hands we leave the house and walk the few meters to the beginning of the hiking trail. We quickly fasten our snowshoes and then we can get started.

It is quite warm again, we only have the thin softshell jackets with us. With the snowshoes walking is very easy, the snow is not firm, but also not too soft. The dogs are making good progress as long as they stay on the trail. We reach the bridge and this time none of us gets stuck in the snow or demolishes his snowshoe. We cross the bridge and then decide rather quickly not to go to Norway. In order to do this we would have to leave the winter hiking trail and roughly follow the direction of the summer path. There’s way too much deep snow and we’d break in right away. We decide to follow the winter hiking trail. The trail is in good condition. It seems that a few snowmobiles recently drove this way. It is easy for us to walk this path.

The guys play in the snow every now and then and we often stop for a few photos or film shots. We don’t necessarily make fast progress, but the view doesn’t make you hurry either. We go further and further up the mountains and at some point we can look down at Grövelsjön. There are actually some people on on the lake. We even see and hear a scooter driving across the frozen lake. Well, they’ll know what they’re doing. At these temperatures we probably wouldn’t have set foot on the lake anymore…the danger of an ice break-in would be too high for us…but if the Swedes still do that at these temperatures, well they know their ice better than we do  😉 From up here it already looks as if the lake is thawed or about to thaw in some places. We had also thought about going to the lake, but we don’t really dare to do so. Maybe we’ll go down to the lake in the next few days, without the dogs, and take a look. But now we’re not at the lake, we’re up in the mountains.

 

 

We stop at a particularly beautiful spot and take individual pictures of each of the boys. This takes a little time, of course, but if you want nice photos, you have to invest a little time 😉 We then continue along the same path as last year. In April we also hiked here with snowshoes and in September we hiked this trail as well. But last year it was much easier to walk through the snow.  On the downhill sections we slide more than we walk and sometimes we land on our backside, but it doesn’t hurt to fall into the snow. It’s getting cold, but it’s also funny as hell to see the each other sliding through 😀

We reach a fork in the path and decide to take the path that should return to the trail, which then passes directly by Grövelsjögarden. Well, that would be great, then we hiked round about 9km, when we are back at the house. That’s enough, because for the boys it’s strenuous.

So we turn off the winter trail onto another winter path. Here the markings are only sporadically attached to the trees and no longer marked with St. Andrew’s crosses, as on the main path. The way is quite easy to find, but it is not easy to walk. I guess nobody’s walked here in a while. We can see the trail well, but it is only through deep snow. Despite the snowshoes, we sink in up to our knees every now and then. We don’t want to go back, it’s not that bad, it’s still fun and the boys are doing well. Bentley is very clever, he is the tail light of our polonaise and can use the spots we have flattened with our snowshoes. to walk on. Scotty just shoves himself in the front like a snowplow through the snow. He doesn’t seem to care that he could have it easier. he is a husky after all …;-)

 

We are again surprised by Jamiko, because the spotted dog is still happy and jumping through the snow. We have reservations about him every now and then, because his mood sometimes changes quite quickly when he gets cold or no longer feels like walking. But so far, everything’s been great.

So we stomp about 2km through the deep snow. At some point a bridge is to come, because we have to cross the river to get back on track. We can hear the river, this is the right way.

However, this way ends at the river. But where is the bridge? Well, that’s great, our bridge must have melted already. We should have thought this through…. Too bad, but we might have guessed that the bridge no longer exists. We’ll have a little powwow.

Bentley makes it pretty clear right now that he doesn’t want to walk anymore and Dany puts him in the backpack.

We think briefly whether we should not simply cross the river… It’s not that deep. Maximum up to the knee. However, the two shores are still covered in snow. We’d have to go down there first and then back up on the other side. And all of that without slipping and with Scotty and Jamiko in tow. We quickly reject the idea again, because we don’t want to do that to the boys. Our cabin is only a stone’s throw away and now we have to turn back and walk the whole 7,5km back again. And the whole track with the deep snow is still there and this time it is only uphill…..

Dennis tries to walk along the river for a while meter, maybe there is a narrow spot where we can cross, but after he sinks in to his thigh we leave it… So we’re heading back. Dennis has the cameras and Dany carries the little king backpacked up the mountain again. It’s really exhausting and we all start to sweat and swear a lot.

Jamiko is not pulling so hard any more, a clear sign that he is slowly getting tired. But the 7.5km need to be done and we all have to go through that – except for Bentley. The way back is more exhausting than the way there, but it is also faster, as we don’t stop as often to take pictures. We estimate that we would have to get back to the house around 6 pm if we were to keep up the pace. And that’s what we should do, because there are dark clouds coming from Norway right now.

A look at the rain radar also announces rain or snow in the near future. When we reached the main winter hiking trail again, it is a little easier. The uphill stretches are quite strenuous, but we manage them too, slowly, but we manage them. Shortly before we reached the bridge Scotty also switches to standby mode. The little Husky’s not pulling like a locomotive anymore.

When we reach our cabin, the boys will definitely sleep well 😊  After the bridge we exchange our bag and backpack for the last 1,5km. Dennis takes the little king and Dany takes the cameras. Jamiko and Scotty are trotting ahead of us and are actually quite relaxed. But on the last meters two ptarmigans have to stretch their heads out of the bushes, flutter up and land 20 meters ahead of us again on the way, only to fly away again. Then the serenity is over. Jamiko gets upset and wants to hunt them, but he can be brought to his senses quite quickly. With Scotty it is different, he just switches completely to pull and hunting mode and wants to follow the ptarmigans. Luckily he calms down after 100 meters and we can continue our way home at a normal speed.

We didn’t guess that wrong are back at the house at 6 pm. The boys line up at the door and wait for them to be released from the harness and collar. After that, everyone lies down quickly. Before we have managed to organize all things outside, the three are already dozing. Actually, it’s dinner time for the boys, but we’ll postpone that a little bit. We don’t eat right after we’ve worked hard and they’re all asleep. Dany is lying on the terrace and Dennis is sitting on the stairs. Both of us got really nice wet socks. Unfortunately, our hiking boots do not seem to be as intact as they should be… Dennis can even wring out his socks. The shoes must be kept in the drying cabinet overnight. Otherwise we’ll get our feet wet again tomorrow when we put our shoes on.

After we have recovered to some extent, we bring the things into the house and warm ourselves up again with a shower. Wet feet make you cold quite quickly. The boys also get their dinner and then it’s our turn. Today we have homemade burgers! Dennis prepares everything and conjures the food while Dany takes care of the dogs. 12 paws have to be examined once in a while. Scotty has no problems, everything looks great with him. Jamiko actually has some sore or chafed areas on his paws again. Unfortunately he has so little fur on his feet, but we couldn’t put booties on him either, he would have lost them immediately in the snow if he broke in or the snow would have slipped into his bootie and then he would have had the ice in there. We didn’t want that either. Bentley has a small area on his foot that is chafed up, but since he didn’t walk as much as the other two, everything looks good on him.

Then we will probably make tomorrow rather a relaxed day, the dog feet must recover again and the whole day with snowshoes is for human feet not necessarily a joy either. Since our hike has also been much longer than we had planned, we want to take it easy tomorrow. We brought some things we want to do here. There are books that want to be read.

 

 

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