29.04.2018: Tag 11 Grövelsjön

29.04.2018: Tag 11 Grövelsjön

English version below


Nach einigen entspannten Tagen wollen wir dann heute doch nochmal raus und wenn möglich eine etwas längere Tour gehen. Die Frühstücksroutine erledigen wir schnell und dann sind wir auch eigentlich schon startklar.
Wir wollen nochmal in Richtung Hävlingen gehen. Mal sehen, wie weit wir kommen 😊
Die Jungs sehen fit aus und wir packen die Kameras ein. Nachdem wir das erste Gewusel überstanden haben und sicher in den Schneeschuhen stecken, läuft es sich ganz gut. Die Jungs haben Spaß und wir kommen zügig voran.
Die Sonne scheint leider schon wieder so stark, dass man mit jeder Minute merkt, wie der Schnee matschiger wird. So weit wie geplant werden wir heute wohl nicht kommen, aber solange es noch geht, kehren wir nicht um. Irgendwann erreichen wir dann auch das Fjäll und wir folgen den Andreaskreuzen.
Der Weg sieht nicht so aus, als wenn in letzter Zeit hier jemand gegangen ist. Wir scheinen also wieder alleine in der weißen Landschaft unterwegs zu sein. Nicht das es uns stört, denn so wandern wir eigentlich am liebsten. Wir müssen nur nach uns und den Hunden schauen und können die Natur genießen. Wenn zu viele Leute unterwegs sind, dann kann es unter Umständen doch etwas stressig werden, denn man muss ja auch auf die anderen achten. So können wir in Ruhe Fotos machen und den gigantischen Ausblick genießen.
Die ersten komplett schneefreien Stellen haben wir auch schon entdeckt. Da Jamiko offenbar doch wieder einige kleine Problemchen mit den Pfoten hat, entschließen wir uns dazu eine Pause zu machen. Wir können uns ohne Bedenken auf die Steine setzen, denn die Sonne hat diese schon ganz gut aufgewärmt. Die Hunde legen sich auch direkt hin, das ist wieder unser Zeichen, dass es den Jungs reicht. Wir haben immerhin einige Kilometer auf der Uhr, die müssen wir ja auch noch zurück und wenn die Jungs nicht mehr wollen, dann müssen wir ja auch nicht zwangsläufig noch weiter gehen.
Wir machen also knapp eine halbe Stunde Pause, packen den kleinen König in den Rucksack und treten den Rückweg bergab an. Die paar Stunden im feuchten, matschigen, schweren Schnee haben uns Spaß gemacht, aber wir sind auch alle nicht unbedingt unglücklich nachdem wir die Beine in der Hütte hochlegen können 😉

 


After a few relaxed days we wanted to go out again and if possible do a longer hike. The breakfast routine is done quickly and then we are ready to go.
We want to hike towards Hävlingen again. Let’s see how far we can get 😊
The boys look fit and we pack the cameras. After we have survived the first bustle and are safely in the snowshoes, things are going quite well. The boys are having fun and we’re making fast progress.
Unfortunately, the sun is already shining so strongly again that one notices with each minute, how the snow becomes more muddy. We may not get as far as planned today, but we will not turn around so soon. After  sometime we reach the mountains and we follow the St. Andrew’s crosses.
It doesn’t look like anyone’s been walking here lately. So we seem to be alone in the white landscape again. Not that it bothers us, because that’s the way we actually like to hike. We just have to look after ourselves and the dogs and can enjoy nature. If there are too many people on the road, it can be a bit stressful under certain circumstances, because you have to take watch out for the other people. Right now we can take pictures in peace and enjoy the gigantic view.
We have already discovered the first completely snow-free places. Since Jamiko apparently has some small problems with his paws again, we decide to take a break. We can sit on the stones without hesitation, because the sun has already warmed them up quite well. The dogs also lie down, which is our sign that it is enough for the boys. After all, we have a few kilometres on the clock, we still have to go back and if the boys don’t want to go any further, then we don’t necessarily have to go any further.
So we take a half an hour break, put the little king in our backpack and start our way back downhill. We enjoyed the few hours in the wet, muddy, heavy snow, but we are also not necessarily unhappy that we can put our legs up in the cabin an enjoy the rest of the day 😉

 

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