McCoy *27.10.2018

McCoy *27.10.2018

Die Entscheidung einen weiteren Siberian Husky in unser Rudel aufzunehmen ist bereits im Dezember 2017 gefallen. Immer mal wieder haben wir Kontakt mit Scotty’s Züchtern und irgendwie hat es sich ergeben, dass wir mehr oder weniger zeitgleich auf die Idee gekommen sind, dass wir doch noch einen Husky „gebrauchen“ könnten 😉

Das mit dem Zughundesport klappt mit Scotty ja super und da liegt es ja nahe, dass man doch auf zwei Huskys erweitert. Da bieten sich ja noch viel mehr Möglichkeiten 😀

Was uns sehr gefreut hat ist, dass McCoy ein richtiger Bruder von Scotty ist. Scottys Mutter, ist auch McCoys Mutter. Der Vater ist diesmal sogar der Opa von Scottys Papa. Dann kann doch eigentlich nix schief gehen, denn Scotty ist ja eine richtige Rennsemmel geworden. McCoy wird sicherlich auch viel Freude am Zughundesport entwickeln und er kann ja auch von Scotty lernen😊

Ende 2017 haben wir uns also für einen neuen Welpen angemeldet. Auch diesmal sollte es wieder ein Rüde werden, denn das bringt am wenigsten Unruhe in unser kleines Rudel. Bis Oktober haben wir gewartet und am 27.10.2018 kam dann endlich die freudige Botschaft, dass Welpen da sind. Ab da ging es ziemlich schnell, die neun Wochen bis zum Einzugstermin sind wie im Flug vergangen. Wir waren ein paar Mal da und haben die Welpen beschmust und bespielt, die Rennsaisaon der Zughunderennen war auch schon in vollem Gange und wir haben 2018 mehrere Renn besucht, eins selber mit angerichtet und viel trainiert. Und dann war auch schon der letzte Samstag im Jahr.

Die Fahrt bis nach Siegburg ging schnell, wir haben mit allen Welpenbesitzern und den Züchtern noch in Ruhe einen Kaffee getrunken, letzte Instruktionen bekommen und dann saßen wir auch schon mit einem kleinen verwirrten Fellknäul im Auto und sind nach Hause gefahren.

Zu Hause angekommen war die Freude und anfängliche Verwirrung über einen neuen Welpen bei allen Hunden deutlich zu erkennen. Bentley durfte als erstes den Neuzugang begrüßen. Wie erwartet ist er kurz hingegangen hat geschnuppert und sich dann um seinen eigen Kram gekümmert. Der kleine König hat ja mittlerweile lieber seine Ruhe und überlasst das Raufen und Toben lieber den Großen. Scotty war danach dran. Husky trifft Husky – Bei McCoy konnte man richtig sehen, dass er Scotty als Husky erkannt hat. Er ist direkt anders auf Scotty zugegangen als auf Bentley. Scotty war ziemlich interessiert, hat geschnüffelt, versucht zu spielen und wiedererwartend schnell hat er sich dann auch um seine Sachen gekümmert. Allerdings immer mit einem skeptischen Auge auf den „Neuen“. Zu letzt kam dann noch Jamiko dazu. Unser Tupfentier war völlig außer sich und wusste zuerst gar nicht wohin mit seiner ganzen Zuneigung. Die 30kg Dalmatiner mussten wir dann erstmal bremsen, denn in seinem Versuch mit dem Kleinen zu spielen und ihn zu putzen war er anfänglich doch recht grob. Aber auch das hat sich innerhalb von wenigen Stunden gelegt und Jamiko ist als Rudelchef und großer Bruder total klasse. McCoy darf viel, wird aber auch direkt in seine Schranken verwiesen, wenn er zu weit geht.

So haben wir uns das vorgestellt 😊 Nach wenigen Tagen hat sich unser Rudel dann schon ziemlich gut eingespielt und der kleine Husky wurde gänzlich aufgenommen.

Wir sind stolz auf unsere Jungs und sind gespannt, wie sich der kleine McCoy entwickeln wird.